Digitaler Trend bei Wearables: Fitness-Tracker

March 26, 2016

 

 (Foto: Apple Watch Sport) 

 

Ich glaube, ich will eine Apple Watch! Wenn schon so ein super technisches Gerät am Arm trage, das mir dauernd Erinnerungen gibt, dass ich ja genug trainiere, nicht zu viel esse, dann ein kultiges. Obwohl, na ich weiß nicht genau, ob ich das wirklich will. Sieht stylisch aus, motiviert vielleicht auch, aber macht auch zusätzlich noch Arbeit. Mit dem synchronisieren auf dem Laptop und die Statistiken und das ganze Zeug. 

 

Im Trend liegt sie ja und für einen so eingefleischten Apple-User wäre es schon cool, die Range der Produkte mit dem Apfel um eines zu erweitern, oder?

 

Generell liegen Fitnessarmbänder, Smartwatches und die auf Smartphones installierten Gesundheits-Apps deutlich im Trend und die Zahl der Angebote steigt in Deutschland kontinuierlich. Laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research unter 1.236 deutschen Frauen und Männern nutzen derzeit 31% der Bundesbürger ab 14 Jahren so genannte Fitness-Tracker zur Aufzeichnung von Gesundheitswerten: 18% nutzen Fitness-Armbänder, 13% Smartphones mit Fitness-Apps und 6% Smartwatches. Die häufigsten gemessenen Werte, die von den Nutzern von Fitness-Trackern erhoben werden, sind Körpertemperatur (99 % der Nutzer), Körpergewicht (75 %), Anzahl der gegangenen Schritte (62 %) sowie die zurückgelegte Strecke (57 %).

(Foto: Garmin vívofit 2®)

 

Die wachsende Bedeutung von sogenannten Wearables, das sind am Körper getragene Kleincomputer, so belegen die Untersuchungen des Digitalverbands Bitkom. „Fitness-Tracker sind Lifestyle-Geräte werden gern von jüngeren und vor allem von gesunden Menschen genutzt werden“, so der Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Na ja, in meinem Fall stimmt das nicht unbedingt, aber egal. „Das größte Potenzial von Wearables liegt aber künftig in der Prävention von Krankheiten und in der medizinischen Versorgung von Patienten.“

 

Neben der Messung von sportlichen Leistungen und Gesundheitswerten setzt man neuerdings Fitness-Tracker auch in der Medizin ein. So würden laut der genannten Umfrage 75% aller Befragten im Krankheitsfall sogar ihre mit einem Fitness-Tracker gemessenen Vitalwerte an ihren Arzt übermitteln. Unter chronisch Kranken sind es sogar 93%. Nach den Ergebnissen setzen 30% der Smartphone-Nutzer Gesundheits-Apps ein, die bei der Messung und Auswertung von Vitalwerten auch bei der Suche nach Ärzten oder Apotheken helfen, beim Abnehmen und Raucherentwöhnung unterstützen sowie einen gesunden Schlaf fördern.

 

 

Fast zwei Drittel (65 %) der Nutzer von Fitness-Trackern oder Gesundheits-Apps wollen damit generell ihre Gesundheit verbessern, 36 % wollen sich mehr bewegen, 26 % mehr über ihren Gesundheitszustand wissen und 15 % ihr Training optimieren. Aber nur 3 % fördern ihre Genesung bei einer Krankheit.

 

Ich stelle mir immer die Frage, wie finde ich das richtige Gerät, ich meine, ich als totale Technik-Idiotin. Bei mr muss alles einfach funktionieren, am liebsten OHNE dass ich die Bedienungsanleitung lesen muss. Das hasse ich persönlich wie die Pest und - habe ich aus Versehen - mal so ein Gerät gekauft und niemanden in der Nähe, der es mir geduldig erklärt, landet es garantiert schnell in der Ecke. Ob mir das mit der Apple Watch auch passiert. 

 

Wer hat Erfahrungen mit Fitness-Trackern? Braucht man die wirklich? Was könnt Ihr mir empfehlen? Freue mich über Eure Kommentare oder Nachrichten.  

 

Please reload

© 2016 by LuckmannPR, Ulrike Luckmann, Munich, Germany

Please reload

ARCHIV