WHAT TO WEAR 2017: OutDoor is calling

July 21, 2016

 

Als eine der Bloggerinnen von Trends-of-Sports.com war ich letzte Woche auf der OutDoor in Friedrichshafen, einer der größten und wichtigsten Outdoor-Messen der Welt, als Trendscout für außergewöhnliche und modische, aber auch funktionelle Sportprodukte für Frauen unterwegs. An meiner Seite Paulina, unsere jüngste im Team. Es war spannend und interessant, mit ihr zwei Tage lang über die Messe zu gehen. Sie hat mit ihren 18 Jahren einen ganz anderen Blick auf Produkte, Farben, Styles und ist nicht so funktions-orientiert, wie ich es manchmal als Journalistin nach so vielen Jahren bin. Es war toll. Aber ich lasse Paulina selbst im folgenden Blog ihre eigenen Eindrücke schreiben.

 

Viel Spaß beim Lesen - Ulrike

 

 

 

 

 

Paulina: Kurz zu mir, ich bin Paulina, 18 Jahre alt und eher so ein Sportallrounder - tanzen, biken, schwimmen sind meine Top 3. Ich bin zum ersten Mal auf einer Sportmesse und insgesamt war die OutDoor 2016 für mich ein tolles Erlebnis, gespickt mit neuen Erfahrungen, Impressionen und inspirierenden Menschen. Auf der anderen Seite war es für mich aber auch eine Herausforderung, weil ich im Thema Outdoorsport eher der Neuling bin. Ich war froh, Ulrike an meiner Seite zu haben. 

 

 

Grundsätzlich war Outdoorsport bisher für mich eher ein leicht angestaubtes Thema. Doch ich habe so viele abwechslungsreiche und weibliche Mode gesehen, die für Sommer 2017 von vielen supercoolen Brands angeboten wird, dass ich es kaum erwarten kann, ein bisschen mehr Outdoor-Luft zu schnuppern und die neusten Trends auszuprobieren! Das Thema Nachhaltigkeit fand ich sehr interessant und war beeindruckt, wie viele Unternehmen ihr Umweltbewusstsein und nachhaltige Produktion nun als Grundstein ihrer Unternehmensphilosophie setzen. Auf nachhaltige Ansätze wird dann mit Funktionalität und ansprechender Optik aufgebaut. Das ist wirklich vielen Unternehmen gelungen - Hut ab!

 

Ulrike und ich haben uns zwei Tage treiben lassen und alles fotografiert, angefasst, diskutiert, was uns direkt ins Auge gesprungen und angesprochen hat. Fangen wir mit Haglöfs an, der skandinavischen Marke, von der mir die neue Aran Valley Jacket nur für Frauen direkt aufgefallen ist. Ein schöner Style, ein cooles Design in einer tollen Farbe, ganz außergewöhnlich verarbeitet, ein echter Eyecatcher. Nicht nur schön, sie ist super funktionell, speziell designed für den Berg, dennoch modisch und nicht nur praktisch - für mich also kein stereotyper Outdoor-Look. Ich persönlich würde die Jacke auch in der Stadt anziehen, zum Shoppen oder auch schnell mal zum Gang zum Supermarkt nebenan, ein weiterer Pluspunkt ist also die vielseitige Verwendbarkeit.

 

Die Jurymitglieder des diesjährigen Outdoor-Awards teilten meine Meinung. Das Aran Valley Jacket von Haglöfs wurde „Award Gewinner 2016“ in der Kategorie Bekleidung und bekam sehr gute Bewertungen bei folgenden Kriterien: Innovationsgrad, Funktionalität und Design. Mein Fazit: insgesamt ein absoluter Hingucker, nicht nur in den Bergen. Definitiv eine Anschaffung wert! Wir zeigen im Frühjahr, wann und wo sie es zu kaufen gibt. 

 

Weiter geht es zu Salomon. Auch hier gab es für mich das eine oder andere Highlight, das mir sofort gefallen ist. Salomon arbeitet mit tollen, knalligen Farben: Sie fallen auf, stechen total aus der Menge heraus, sowohl bei Bekleidung als bei Schuhen. Farben und Designs machen spontan Lust auf Bewegung und Sport. Es sind mir die vielen, sehr jungen und lässigen Styles aufgefallen, die ich - ohne eine Sekunde zu zögern – sofort zum Wandern oder Joggen anziehen würde.

 

 

Die knalligen Farben, die in der neuen Saison auf den Markt kommen, strahlen für mich Spaß und Freude aus - essenzielle Gefühle, die wir Frauen doch gern mit Sport verbinden. Auch die Schnitte gefallen mir: Salomon arbeitet zwar mit knalligen Farben, die Schnitte dagegen klar, schlicht und schnörkellos. Ich denke, das spricht viele Frauen an, was mich direkt zu meinem nächsten Punkt bringt. Salomon hat es mit Bekleidung und Schuhen wirklich geschafft, Sport und das Outdoor-Erlebnis für mich und wahrscheinlich auch für viele andere Frauen – ich denke auch in allen Altersklassen - attraktiv zu machen. Ich sehe zum Beispiel einige, sehr weibliche, modisch inspirierte Designs wie Rock und Jumpsuit, die trotzdem sehr sportlich wirken.  

 

So, wie ich das beobachtet habe, sind kurze Jumpsuits generell ein kommender Trend in der Outdoor-Mode. Damit dockt Salomon absolut an den Zeitgeist an. Junge Mädels wollen nicht in einer verstaubten, beigen Sackhose – oder gar in Zipp-off - wie uncool, in die Berge, sondern sich in ihren Klamotten wie eine attraktive Frau fühlen. Dafür ist ein Jumpsuit eine perfekte Lösung: kurze Ärmel, kurzes Bein und ein funktioneller Stoff machen dieses Teil nicht nur zu einer praktischen Alternative, sondern treffen auch optisch mitten ins Schwarze. 

 

 

Marmot beschäftigt sich seit fast 40 Jahren damit, beste Outdoor-Bekleidung und bestes Equipment herzustellen, um damit die Herzen aller Outdoor-Fans höher schlagen zu lassen. Hautenge Kletter- und Trailrunning-Mode, die durch Fitness inspiriert ist, hat mich vollkommen überzeugt. Ich selbst würde gerne in den schicken, engen und toll gemusterten Tights und einem lockeren Top rausgehen - und ich glaube, da bin ich nicht die Einzige, oder? Die enge Passform eignet sich nicht nur für Outdoor sondern auch zum Indoor-Training wie Yoga und Pilates.

 

 Insgesamt begeistert mich Marmot mit den außergewöhnlichen Prints und den modischen, weiblichen Schnitten bei Röcken und Kleidern. Die Kleider sind echte Hingucker! Die figurbetonte Passform ist meilenweit von der typischen Outdoor-Denkweise entfernt. Sie beweisen: Es muss nicht alles immer nur praktisch und funktionell sein, sondern es geht auch um den sogenannten Wohlfühlfaktor. Und

mal ehrlich, Dinge, die wir Frauen schön finden, ziehen wir doch gerne an, oder? Ich persönlich fühle mich darin wohl und dieses Gefühl hält auch während des Sports an. Einfach traumhaft. Durch die hohe Funktionalität und die tollen Designs (vorzugsweise für Frauen) hat mich Marmot wirklich überzeugt - definitiv eine Empfehlung wert. 

 

 

Crazy ist eine italienische Outdoor-Marke, bei der auch der Name Programm ist! Der Messestand alleine hat schon sofort unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Tolle Dekorationen, die man gar nicht übersehen kann und nur Styles für Frauen. Crazy arbeitet mit außergewöhnlichen Mustern und Designs, die sport- aber auch citytauglich sind. Urban Outdoor heißt der offizielle Trend, so wie er auf der Messe definiert wurde. Besonders gut haben mir die legeren, lockeren Schnitte gefallen und das etwas verrückte, sehr junge Image, das die Kollektion ausstrahlt - ein super Konter gegen das angestaubte Outdoor-Image. Wer Crazy anzieht ist lässig, hip und cool und und spricht damit vor allen Dingen meine Generation an, glaube ich zumindestens. Obwohl Ulrike von einigen Styles auch sehr begeistert war! Die auffälligen Applikationen, Stickereien, Spitzeneinsätze und feine Details, gemixt mit der schlichten Schnittführung stechen einfach aus der Menge heraus. Beratung und Ansprache auf dem Stand ließen etwas zu wünschen übrig, weil keiner so recht zuständig war und wir quasi keine Informationen bekommen haben. Das fand ich schon schräg - echt crazy oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

La Sportiva, so habe ich gelernt, bedeutet seit knapp 90 Jahren italienische Outdoor-Leidenschaft. Auch sie haben mich komplett überzeugt. Die Frauen-Sachen fielen uns beiden sofort ins Auge: wirklich schöne Muster und sagenhaft tolle Farben. La Sportiva geht – so habe ich das Gefühl –  in den Styles wirklich auf modebewusste Frauen ein und designed für sportliche Mädels und Frauen, die ihren eigenen Kopf haben und optisch gern etwas wagen. Schau Dir das gezeigte Outfit an, (siehe Foto) ehrlich, ich würde es genauso anziehen. Ein knalliges Rot mit beeindruckenden Petrol kombiniert, dazu die auffällig gemusterte Tights, darüber eine lockere Shorts. Hey, nicht nur funktionell, sondern der totale Hingucker. So angezogen bin ich nicht Mainstream, wenn ich auf den Berg gehe oder Trailrunning mache. Mich als junge Bloggerin spricht speziell die sehr jugendliche Interpretation von Trends in der Kollektion an. Ein paar Teile haben es mir angetan! 

Trendfarbe bei Bekleidung und auch Schuhen scheint in der neuen Kollektion knalliges Türkis und auch Petrol zu sein (siehe Bilder).

 

Eine Marke, die uns mit zwei sehr unterschiedlichen Aspekten anspricht ist Patagonia. Einmal fällt der lässige, etwas coole Look, die einfachen Schnitte und die klaren, auffällig leuchtenden Farben auf, andererseits überzeugt die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Patagonia.

Auf der OutDoor 2016 gab es ein paar große Themen, die sie kommuniziert haben: darunter natürlich das Thema Nachhaltigkeit. Die Marke punktet durch die enge Verbundenheit zwischen Mensch und Natur und dem Grundgedanken seit ihrem Bestehen, unsere Erde zu schützen und zu erhalten. Bedeutet: Nachhaltigkeit, umweltbewusste Produktion und natürliche Materialien müssen nicht immer sofort als langweilig abgestempelt werden. Was natürliche Materialien angeht, ist Patagonia beispielsweise beim Einsatz von Merinowolle oder den aus PET-Flaschen recycelter Fasern einer der bedeutendsten Vorreiter. Patagonia zeigt vielen Marken, wie man's richtig macht. 

 

 

 Für den nächsten Sommer kombiniert Patagonia, ähnlich wie La Sportiva, knallige und auffallende Farben miteinander, die dann noch mit ausgefallenen Prints getoppt werden wie etwa bei der gebatikten Shorts. Patagonia ist für mich ein Brand, der Mode für Mädels entwickelt, die sportlich aktiv sind, Spaß am Outdoor haben, dabei cool aussehen wollen. Lockere Schnitte werden mit hippen Mustern und verrückten Farben kombiniert – ein voller Hingucker, nicht nur in den Bergen. 

 

 

Weiter geht´s mit PrAna,  einer ganz besondere Marke. Mir fallen die total schönen Sachen und die ganz besondere Atmosphäre auf. Hier sehe ich Mode für Yoga und Pilates designed. Ich gebe ehrlich zu, dass ich von der Marke vorher noch nie gehört habe und positiv überrascht war, was für eine hinreißende Kollektion sie haben. Tolle, gemusterte Tights, kombiniert mit einfachen Tops, die aber durch einen ungewöhnlichen Stoff mit changierender Transparenz und dem darunter blitzenden Sportbra eine ungewöhnliche Einheit bilden. Ein Look, den ich sofort draußen und im Fitnessstudio anziehen würde.

 

 

 

 PrAna macht weibliche Sachen, die dennoch sportlich aktiv wirken. Sie arbeiten viel mit unterschied- lichsten Blau- und Türkistönen, die eine weiche Verbundenheit zum Meer auszudrücken. Toll finde ich auch die wunderschöne Bademode, für echte Wassernixen wie mich ein absolutes Must-Have! 

 

 

Houdini, eine schwedische Outdoor-Marke, bei der Funktionalität, Nachhaltigkeit und weibliche Optik ein gelungenes Trio abgeben, muss ich unbedingt erwähnen! Sie arbeitet anders als die meisten Brands, von denen ich bis jetzt gesprochen habe. Wenig Muster, kaum Prints, wenig Stickereien oder Applikationen.

 

Houdini begeistert mit einfachen, schlichten Designs mit tollen Details, die erst beim tieferen Blick der näheren Betrachtung auffallen. Beispiel ist das rotes Sport-Top mit verspielten Rückenträgern auf unserem Foto. Houdini steht für Designs, die Wert auf Weiblichkeit legen. Der dunkelblaue Jumpsuit (Foto) ist doch unglaublich, oder? Ich könnte mir vorstellen, dass Houdini eine breite Zielgruppe Frauen anspricht, weil die Designs nicht ganz so auffällig sind wie bei Patagonia, La Sportiva oder PrAna, aber durch eine schöne, fast elegante Optik, den vielen unterschiedlichen Farben, in denen sie erhältlich sind, der absolut überzeugenden Detailarbeit und Haptik überzeugen.  

 

 

Jetzt geht es ran an den Felsen! Chillaz, eine kleine Klettermarke aus Tirol überzeugt mich mit ihrer Leidenschaft, die sich in jedem Produkt widerspiegelt. Sie sind bekannt durch ihre Kletterhosen, schönen Shirts im Urban City Look und der verspielten Weiblichkeit bei den Frauensachen. Dabei stehen aufregend gemusterte, und für Sport auch ungewöhnliche Designs für Frauen und wirklich schöne Kleider im Shirt-Look im Vordergrund. Sie strahlen Weiblichkeit aus, sind aber praktisch und funktionell. 

 

Die Kletterhosen sind wirklich der Hit, für Frauen wie für Männer. In dieser Kollektion kommen funktionelle Jeans. Ich dachte erst: Hä? Klettern und Jeans? Das passt doch gar nicht! Aber falsch gedacht, mich hat Chillaz mit den neuen Jeanshosen komplett überzeugt. Sie haben den klassischen Denim mit funktionellen Fasern und einem sehr speziellen Mix aus Baumwolle und Polyester gemischt, so dass sie den Anforderungen am Fels genügen. Elastan sorgt für hohe Elastizität, ein Muss für maximale Bewegungsfreiheit am Felsen. Aber die Jeans-Kletterhosen sind sogar alltagstauglich und fühlen sich angenehm leicht auf der Haut an. Chillaz versucht in jedem Teil, Funktionalität mit ansprechender Optik zu verbinden, ein Aspekt, der vor allem uns Frauen wichtig ist. Außergewöhnlich sind die handgestickten Taschen und Gürtel mit auffälligen Blümchenmustern. Die hat eindeutig nicht jeder, weder in den Bergen noch in der Stadt. Ein Hauch von Hippiezeiten der Siebziger. Handgestickt werden sie in Südamerika. 

 

 

 

Das Beste kommt zum Schluss: Maloya. Ulrike konnte es kaum erwarten, mir den Stand zu zeigen, denn es ist eine ihrer Top-Lieblingsmarken. Ich war super gespannt und konnte es kaum erwarten. Und: Zack, waren wir am Stand und über beide Ohren verliebt in die Sachen! Ich hätte den ganzen Stand einpacken und mit nach Hause nehmen können - ohne jeden Zweifel und ohne Rücksicht auf Verluste.

 

 

Maloja, die Marke und die Kollektion – ja , jedes einzelne Teil - strahlt für mich Jugendlichkeit, Aktivität, Freude und Spaß am Sport aus. Wie viele unterschiedliche, coole Muster   (Foto: gebatiktes Biketrikot) und tolle Schnitte. Das ist, was sportliche Frauen lieben! Im Maloya-Sommer 2017 erwarten uns Kleider, Jumpsuits - aha, da haben wir den Jumpsuit wieder, und was für einen! – und Shorts mit verspielten Applikationen. Was ich sehe, ist definitiv keine stereotype Outdoor-Bekleidung, sondern ein Lebensgefühl, das sich hier spiegelt. Witzig finde ich auch den Ursprung des Namens: Maloja steht umgangssprachlich für schöne Erfahrung, tolles Erlebnis, ein positives Lebensgefühl. Ich kannte das Wort noch nicht und bin begeistert. Man spürt, das dies der Grundgedanke des Unternehmens ist, voll authentisch. Ich würde mich in Maloja-Klamotten sehr wohl fühlen und freue mich auf den ersten Produkttest für Trends-of-Sports.com. Manche Teile weisen mit Knöpfen oder spielerischen Applikationen wie gestickten Blumen, Ähnlichkeiten mit Trachten auf. Das vermittelt direkt ein Heimatgefühl und das  Feeling der Verbundenheit. Mein Fazit: ein toller Brand, dessen lockere und entspannte Unternehmensphilosophie sich in den Designs wiederspiegelt. 

 

 

Auf der Messe habe ich natürlich auch das ein oder andere Produkt ausprobiert, was mir totalen Spaß gemacht hat. Darunter eine Produktvorführung bei CAMP Cassin, die ein neues halbautomatisches Sicherung-und Abseilgerät (Matik) mit unterstütztem Bremssystem entwickelt haben. Der Seildurchlauf, so zeigte und erklärte mir der doch recht schnucklige Mitarbeiter Marc am Stand, erfolgt absolut reibungslos bei dynamischen Einfachseilen mit einem Durchmesser von 8,6-10,2mm. Es gewährleistet, habe ich gelernt und ausprobiert, außerdem einen niedrigen Fangstoß, stufenweise Bremsung beim Sturz, ein Anti-Panik-System und ist zudem hochwertig verarbeitet mit einem Aluminium - Grundkörper und anderen Komponenten aus Präzisionsguss - Edelstahl. Da ich selber keine Kletterin bin, hatte ich das Gefühl, ich hänge wie ein nasser Sack im Klettergurt aber das Produkt hat mich überzeugt und würde ich klettern, wäre dies meine erste Wahl, obwohl der Verkaufspreis von 99,95 Euro nicht gerade ein Schnäppchen ist!

 

 

 

 

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© 2016 by LuckmannPR, Ulrike Luckmann, Munich, Germany

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